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Hort und Weich

Wir kennan uns seit knapp an Joahr,
und trotzdem kummt ma manchmal vor,
Ois hätt i di vü früher gsehn,
vielleicht in an gonz andern Leben.

I gspier vertraun, wenn i di siech,
wennst net do bist, fehlst fürchterlich.
I fühl mi wohl in deiner Näh,
wenns dir net guat geht, tuats ma weh

REFR:
I wü wissen, wer du bist.
I wü wissen, wos du siehst.
Du lebst in deinem Reich und bist
hort und weich zugleich!
Hort und weich zugleich.

I frog mi, wia du des dapockst und
dabei niemals Schwäche zagst.
Es würd ma sehr vü gebm,
wennst ma erzählst aus deinem Lebm.

Du glaubst dir stehts bis zum Hois,
i sog da glei, wir schoffn ois.
I bin do, wenn du des wüst,
i mog net, wennst ollas überspühst.

REFR:
I wü wissen, wer du bist.
I wü wissen, wos du siehst.
Du lebst in deinem Reich und bist
hort und weich zugleich!
Hort und weich zugleich.







Text: Gabriela Sorger und Ulli Wigger
Musik: Ulli Wigger