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 | Indien: Central trust |
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Album "Believe" - Indien
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Schon Im Oktober 2006 startete Ulli Wigger mit einem Benefizkonzert zugunsten des indischen Central Trust von Balasai Baba. Damals produzierte sie 2 Alben "Wahres Gold" und "Believe [2.208 KB]
" zugunsten dieses Projekts. Mit den Einnahmen aus diesem Benefizkonzert im Gepäck reiste Ulli am 25.10.2006 nach Indien, um das Geld persönlich nach Indien zu bringen. Die Reise selbst wurde NICHT aus diesem Einnahmen finanziert!
Nahezu täglich gab sie bei ihrem 3-wöchigem Aufenthalt auf dem Klavier kleine Solokonzerte, denen natürlich auch Balasai Baba höchstpersönlich beiwohnte. Der Anklang der Musik hält bis heute an und so wurde Oktober 2007 bereits die 4. Auflage beider Alben nach Kurnool geschickt, um damit den Central Trust zu fördern. Vier Auflagen, die inzwischen weltweit verbreitet wurden. Eine Spezial-Auflage mit Übersetzung der Texte ins Englische wurde Mitte des Jahres 2007 für Japan gemacht. ALLE Einnahmen aus den CD's ergehen zur Gänze an den CT, sogar die Vervielfältigung zahlt Ulli aus Ihrer eigenen privaten Tasche ...
Was ist der Central Tust?
1990 wurde die karitative Stiftung gegründet, die rein durch Spendengelder folgende soziale Projekte für Erziehung, Bildung und Gesundheitsfürsorge fördert:
• Die Residential School ist eine Internatsschule für 1.000 Schulkinder, die 1999 gebaut wurde. Bereits im zweiten Jahr des Bestehens der Schule lobte die indische Regierung die außergewöhnliche Ausbildung und Führung an der Schule.
• Die Concept Schools sind sechs Tagesschulen in Kurnool, die vom Central Trust 2004 übernommen wurden. An ihnen wird nach dem Konzept der Residential School unterrichtet. Es muss ein moderates Schulgeld bezahlt werden.
• Die Free School ist kostenlos und für arme Slumkinder gedacht. An der Freien Schule wird im Vergleich zu den staatlichen Schulen u. a. auch Englisch unterrichtet. Damit eröffnet sich für die Schüler später die Möglichkeit zu besserer Ausbildung. An staatlichen Schulen ist die Unterrichtssprache Telegu, deshalb haben diese Schüler erschwerte Möglichkeiten, später zu studieren. • Die Dorfschulen sind einfache und kostenlose Abendschulen für Analphabeten, damit auch diese Menschen lesen und schreiben lernen. Mittlerweile werden schon 90 Schulen unterstützt.
• Die Augencamps dienen der Bekämpfung der Erblindung der ärmeren Bevölkerung durch den "Grauen Star". Ärzte sind mobil mit Ambulanzwagen in abgelegene Dörfer unterwegs, um Untersuchungen und medizinische Versorgung kostenlos vor Ort zu leisten. Die Patienten bekommen gegebenenfalls einen Termin für die kostenlose Operation in der Augenklinik in Kurnool.
• Die Augenklinik besteht in Kurnool. Kranke werden kostenlos aus dem weiten Umland abgeholt, medizinisch versorgt, operiert und wieder in die Dörfer zurückgefahren. Die Operationen werden seit 1998 durchgeführt. Bisher konnte schon ca. 55.000 Menschen das Augenlicht wiedergegeben werden. Häufig werden Intraokular-Linsen eingesetzt.
• Das Rollstuhl-Projekt in Kurnool und dem Umland werden in regelmäßigen Abständen an Behinderte kostenlos Rollstühle und Dreiräder (Fahrhilfen für Gehbehinderte) verteilt, um ihnen ein einigermaßen normales und mobiles Leben zu ermöglichen.
• Das Wasser-Projekt umfasst die kostenlose Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser in der heißen Jahreszeit in den Slums in Kurnool und zu besonderen Anlässen auch in den großen Dürre-Gebieten des Distrikts Kurnool. Das vom Central Trust gekaufte Trinkwasser wird in großen Tankwagen in die betroffenen Gebiete gefahren und ist für das Überleben der Menschen unbedingt notwendig.
• Das Nähmaschinen-Projekt es werden kostenlos Nähmaschinen an Witwen und allein stehende Frauen verteilt. Gerade diese Frauen haben es sehr schwer, ihr Leben in der Gesellschaft zu führen und ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Der Trust gibt den Frauen auch die Möglichkeit, in Schneiderkursen das Nähen zu erlernen, und dann ist die Nähmaschine die Basis zum Überleben für viele. Der Trust plant, an allen seinen Schulen Nähen als Pflichtfach einzuführen.
• Vorsorgeuntersuchungen welche kostenlos sind, gehören seit der Gründung des Trustes zur jährlichen Routine.
• Impfungen werden in den sozial schwachen Gebieten ständig mit Hilfe des Trustes durchgeführt.
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