Wir kennan uns seit knapp an Joahr, und trotzdem kummt ma manchmal vor, Ois hätt i di vü früher gsehn, vielleicht in an gonz andern Leben.
I gspier vertraun, wenn i di siech, wennst net do bist, fehlst fürchterlich. I fühl mi wohl in deiner Näh, wenns dir net guat geht, tuats ma weh
REFR: I wü wissen, wer du bist. I wü wissen, wos du siehst. Du lebst in deinem Reich und bist hort und weich zugleich! Hort und weich zugleich.
I frog mi, wia du des dapockst und dabei niemals Schwäche zagst. Es würd ma sehr vü gebm, wennst ma erzählst aus deinem Lebm.
Du glaubst dir stehts bis zum Hois, i sog da glei, wir schoffn ois. I bin do, wenn du des wüst, i mog net, wennst ollas überspühst.
Text: Gabriela Sorger und Ulli Wigger Musik: Ulli Wigger
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